ServeTheCity-Bremen

ServeTheCity-Bremen ist eine Initiative für Menschen, die eine ehrenamtliche Aufgabe suchen, aber keine Idee haben, was zu ihnen passen könnte, was ihnen liegt oder wo ihr Herz schlägt.

Wenn du dich angesprochen fühlst, dann könnte „ServeTheCity-Bremen“ genau das Richtige für dich sein.

Die Idee hinter ServeTheCity-Bremen ist ganz einfach…

viele Menschen in unserer Stadt wollen gerne etwas Gutes tun und anderen helfen, sie wissen aber nicht, wo sie anfangen könnten. Deswegen bleibt es häufig nur bei dem Wunsch. „ServeTheCity-Bremen“ möchte Gelegenheiten schaffen, damit dieser Wunsch konkret werden kann.

und das läuft so:

zuerst wird ein Unterstützungsnetzwerk aufgebaut, dann werden Projektleiter und Mitarbeiter für Einsatzteams gewonnen, mit unterstützungswürdigen Initiativen kooperiert, eigene Ideen realisiert.

Was hast du davon, wenn du mitmachst?

Nix ;-), denn es geht nicht um dich

aber das ist natürlich nur die halbe Wahrheit, denn: Fast nebenbei weitet sich dein Blick für die Stadt, du lernst neue Leute kennen und erlebst, dass Helfen Herzen bewegt, und das ist sehr wertvoll für dich und für andere.

Weltgebetstag 2011 – Wie viele Brote habt ihr?

Frauen aller Konfessionen laden ein zum Weltgebetstag 2011 aus Chile

Chile liegt im Südwesten Südamerikas, ein schmaler Streifen Land, der sich über 4300 km entlang der Pazifikküste erstreckt. Das ist ungefähr die Strecke von Kopenhagen bis in die Sahara. Das Land ist zwischen 80 und 400 km breit, hat viele Klima- und Vegetationszonen und ist reich an Bodenschätzen. Wälder und Wüsten und arktisches Eis gibt es in diesem Land mit seinen knapp 17 Mio. Einwohnern.

20 Jahre lang hat dieses Land unter der unbarmherzigen Diktatur Pinochets gelitten. Menschen wurden verfolgt, gefoltert, wurden umgebracht oder verschwanden einfach in den Gefängnissen der Junta. Nie wurden die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft gezogen.

Im Februar 2010 erlebten die Menschen in Chile eine Naturkatastrophe. Ein starkes Erdbeben, verbunden mit einer Flutwelle forderte zahlreiche Tote und Verletzte. Über 2 Millionen Menschen wurden obdachlos. Trotz massiver Hilfen traten gerade jetzt die Spannungen in der Gesellschaft Chiles zutage. Reichtum und bittere Armut stehen einander gegenüber, die indigene Bevölkerung, alleinerziehende Frauen und Migrantinnen kämpfen um das tägliche Überleben.

Jetzt hat die Gottesdienstordnung der Frauen aus Chile „Wie viele Brote habt ihr?“ eine ganz neue Bedeutung bekommen, denn Brot ist das Hauptnahrungsmittel der armen Bevölkerung in Chile.

Zu diesem ökumenisch vorbereiteten Gottesdienst am Weltgebetstag, Freitag, 4. März 2011, sind wir in der Gemeinde Friedehorst zu Gast. Um 15.00 Uhr beginnen wir mit dem gemeinsamen Kaffeetrinken und den Informationen, Liedern, Bildern und Geschichten über Chile und seine Menschen. Der Gottesdienst beginnt um 17.00 Uhr.

Wir bereiten den Gottesdienst mit den Frauen der Gemeinden Friedehorst, Söderblomkirche in Marßel und St. Martini in Lesum vor. Alle sind zur Vorbereitung herzlich und zum Weltgebetstag herzlich eingeladen. Nähere Informationen unter Tel: 0421-6361153 bei Ulla Ratjen.

Das fängt ja gut an

Gleich den vierten Sonntag des neuen Jahres nutzten wir für eine Gemeindestunde nach dem Gottesdienst und für ein gemeinsames Mittagessen.

Kurz nach 11 Uhr gab es eine gute Tasse Kaffee oder Tee und wenig später begann die Gemeindestunde. Es ging u.a. um unser neues Jahresthema LEBEN GLAUBEN LEBEN, um besondere Angebote wie Einkehrtage, Passahfeier in der Karwoche am Gründonnerstag und um die Idee, ab und zu an Samstagnachmittagen über verschiedene Themen zu sprechen wie Taufe, Abendmahl, Geschichte des Baptismus, wie entsteht ein Kirchenamt, Diakonie u.v.m. Wir wurden informiert über Projekte wie ServeTheCity-Bremen und Initiative Hoffnung.

Dann standen Terminplanungen auf dem Programm – siehe unten.

Zum Glück haben sich Viele aus der Gemeinde zur Mitarbeit bereit erklärt und einige haben Verantwortung für ein bestimmtes Projekt übernommen.

Danach hatte wir eine Stärkung verdient und alle freuten sich über das großartige und vielseitige Buffet, für das jeder etwas Leckeres mitgebracht hatte. So musste niemand für alle kochen und die Arbeit verteilte sich auf viele Schultern.

Terminplanung

Sonntag, 20. März, 15.30 Uhr

Gemeindestunde

Samstag, 9. April, 16.00 Uhr

Was ist eigentlich das letzte Abendmahl und Pessach? Ist das der Ursprung unseres Abendmahls und wenn ja, warum gibt es dann kein Lamm?

Sonntag, 24. April, 9.30 Uhr

Osterfrühstück

Samstag, 2. Juli

Flohmarkt

Sonntag, 3. Juli, 10.00 Uhr

Gottesdienst mit anschließendem Sommerfest

Sonntag, 28. August, 11.00 Uhr

Gemeindeausflug zum Harriersand

Samstag, 29. November, 16.00 Uhr

Adventsfeier

Du spinnst doch

Bericht vom ersten Abend und Einladung zum nächsten Abend

Wir haben uns am 7. Januar das erste Mal getroffen. 25 Leute waren dabei, als wir erste Gehversuche wagten, um uns auf das Abenteuer Gemeinde – Gemeindeentwicklung einzulassen.

Es ist herausfordernd, miteinander ergebnisoffen zu spinnen, reden, visionieren. Ergebnisoffen meint hier: Wir wollten bewusst noch keine Aktionen festklopfen, sondern erst einmal ins Gespräch kommen. Standortbestimmung betreiben, Ideen austauschen und festhalten. Das haben wir erreicht und sind zu der Frage gekommen, ob wir leidenschaftlich sind. Am Ende blieb die Frage stehen, welche Leidenschaft oder Begeisterung gemeint ist: für die Gemeinde, für die Gottesdienste, für das Leben mit Jesus?

Wir werden weiterarbeiten. Der nächste Termin steht schon fest. Am 11. Februar treffen wir uns wieder – um weiter zu denken, zu spinnen, miteinander über die Zukunft unserer Gemeinde zu reden und und und…

Du bist Gemeinde – stand auf der Einladung zum ersten Abend. Das ist eine Tatsache. Wir können uns nur weiterentwickeln, wenn wir zusammen vorangehen und zusammen an unserem Auftrag arbeiten und ihn mit Leben füllen. Jeder, wirklich jeder Nachfolger von Jesus hat den Auftrag, das Evangelium in Wort und Tat zu verkünden und da gibt es keine Grenzen. Deine Grenze, deine Schwäche kann deine Stärke sein. Also kommt bitte zahlreich zum nächsten Spintisierabend.

Wem der Name nicht gefällt, kann Vorschläge machen, wie wir „das Kind“ noch nennen könnten.

Tag der Deutschen Einheit

Das Land Bremen steht mit seinem Ministerpräsidenten Jens Böhrnsen in diesem Jahr dem deutschen Bundesrat vor. Aus diesem Grund ist Bremen 2010 auch der Gastgeber für die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit. Das ist eine wunderbare Gelegenheit, sich der Republik von seiner besten Seite zu zeigen. Und das haben wir Bremer auch vor.
Der Nationalfeiertag wird mit einem Fernsehgottesdienst der christlichen Kirchen im St. Petri-Dom und einem Festakt in der Bremen-Arena begangen.
Als Herzstück der Feierlichkeiten wird die Festmeile bezeichnet, die sich im Europahafen befindet. Eine Musikparade erwartet Musikliebhaber und solche, die es noch werden wollen; es gibt Drachenbootrennen, Höhenfeuerwerk, Konzerte, Märkte, Kunst und Preisverleihungen. Für jeden wird etwas dabei sein.
Nähere Informationen finden sich im Internet unter www.bremen.de
Etwas in eigener Sache: da das Land Bremen Ausgestalter dieses Festes ist, haben wir uns entschlossen, den Einkehrtag, der ursprünglich für den 2. Oktober geplant war, abzusagen und als Ausgleich auf den Einkehrtag am 13. November zu verweisen.

Anja Bär