Feste feiern


Gemeindegeburtstag, Tauffest und Pfingsten!!! Wenn das nicht Anlass genug war, ordentlich zu feiern – was dann???

Am Samstagabend schauten wir als Gemeinde zurück auf 65 bewegte Jahre. Es gab Fotos, Döntjes, Filme und viel, viel Grund zum Lachen und zum Staunen! Da lebten Musiktalente wieder auf, es gab eine spontane Chor-Neu-Alt-Session, man wunderte sich über Frisuren und Moden… Begleitet von einem wunderbaren Buffet war es ein wunderbarer Abend.

Am Sonntagmorgen füllte sich die Kirche früher als gewohnt, es gab Kaffe und Frühstück.

Als um halb elf der Gottesdienst begann, war jeder Platz besetzt und nicht nur die Täuflinge waren kribbelig aufgeregt. Der Gottesdienst war geprägt von Freude, Lachen und gemeinsamem Lob an Gott. Es war wirklich Pfingsten geworden, der Geist Gottes war deutlich zu spüren. Den Höhepunkt bildete dann die Taufe von Konny und Flo, die so in die Gemeindefamilie aufgenommen wurden. Ein Fest voller Gesang, Lachen und Freude!

Nach dem Gottesdienst lockte die Sonne die Festgesellschaft in den Garten, wo auch das Mittagessen gereicht wurde. Es gab viele Beiträge, Grußworte und Musikeinlagen von alten Bekannten, Kinder tobten, Erinnerungen wurden ausgetauscht und manchmal wunderte man sich, wen man alles gar nicht oder trotzdem wieder erkannt…

Ein einladendes Kuchenbuffet und Kaffee rundeten den Nachmittag ab, und als eigentlich schon längst offiziell Schluss war, saßen noch viele im Garten und genossen die Sonne, die Stimmung, die Musik und die Begegnung.

Wir schauen zurück auf ein tolles Fest!

Das machen wir wieder, oder????

Anja Dohmeyer

65 Jahre und kein bisschen leise

Jeder, der das Pfingstwochenende mit Nostalgieabend, Tauffest und Tag der offenen Tür miterlebt hat, wird bestätigen können – leise sind die Lesumer wirklich nicht.

Es war ein wunderschönes Fest und ich bin Gott über die Maßen dankbar, dass so Viele aus unserer Gemeinde sich daran beteiligt haben. Immerhin haben zweiunddreißig Menschen mit viel Hingabe dafür gesorgt, dass sich alle wohlfühlen konnten, dass niemand hungern musste, dass wir gute Musik hören, tolle Unterhaltung genießen und sehr innige Gemeinschaft miteinander haben konnten. Und bei diesen Zweiunddreißig sind weder Chorsänger, noch Fingerfoodbereiter und auch keine Kuchenbäcker eingerechnet. Euch allen natürlich auch ein herzliches Dankeschön!

Wenn wir zurückblicken, und das haben wir ja ausgiebig getan, können wir feststellen, dass in unserer Gemeinde schon immer das Miteinander ganz oben stand. Miteinander arbeiten, feiern, leiden, füreinander da sein – alles Fähigkeiten der Lesumer Baptisten, die sich in den 65 Jahren seit Gründung nur verstärkt haben.

Ich bin Gott sehr dankbar, dass er hier Gemeinde entstehen und wachsen ließ.

Und nun ist das große Fest vorbei. Wir befinden uns im Jahr der Stille, in einem Jahr, in dem wir nicht die Hände in den Schoß legen wollten, sondern Gott fragen, wo unser Weg – oder sein Weg mit uns – hinführt.

Lasst uns also die 65 Jahre rückblickend genießen und dann vorausschauend beten und Gott um seine Wegweisung bitten. Ich bin mir sicher, dass er uns antworten wird, wenn wir ihn fragen.

Anja Bär

Wir feiern im Garten

ja, schön war’s

Einblicke

v.l.: Joachim Gräßler (Pastor der Auferstehungskirche 1955-63), Anja Bär, Ulrich Haß (Pastor der Auferstehungskirche 1963-67)

Meine erste Taufe

Zwanzig Jahre ist es her, dass ich selbst getauft wurde. Ich kann mich noch gut an die Aufregung davor erinnern. Würde alles klappen? Würde ich wirklich ganz untertauchen und auch wieder hoch kommen? „Steif wie ein Brett musst du sein“ so lautete die Anweisung meines Pastors. „Gut, steif wie ein Brett, mach ich“ – hoffte ich.

Und nun war ich selbst die Taufende. Ähnliche Fragen bewegten mich im Vorfeld. Würde alles gut gehen? Was ist, wenn ich meinen Text vergesse, wenn ich die Täuflinge nicht richtig anfasse. Was ist, wenn das Taufbecken zu klein, die Täuflinge zu groß sind?

Es gab Menschen, Glaubensgeschwister, die mir sagten: Fürchte dich nicht, Gott wird es segnen. Und es stimmte. Ich habe es erlebt. Gott hat den Gottesdienst und die Taufhandlung gesegnet. Es war meine erste Taufe, in der ich als Taufende tätig war. Und es war das Schönste, was ich je erlebt habe (vielleicht die Geburten meiner Töchter ausgenommen).

„Was sollen wir nun hierzu sagen?“ so fragte der Apostel Paulus in mehreren seiner Briefe. Was sollen wir nun hierzu sagen? Es ist großartig, wenn Menschen ihr Leben mit Christus gehen und es ist grandios, wenn sie das öffentlich bekennen. Ich bin zutiefst bewegt und begeistert, weil wir einen Gott haben, der Menschen auch heute noch in seine Nachfolge ruft und weil wir diese Menschen dann auf ihr Bekenntnis an Jesus Christus taufen dürfen.

„Willst du wieder taufen?“ wurde ich hinterher gefragt. Klar, immer wieder und am liebsten am kommenden Sonntag gleich noch mal.

Ich danke unserem Herrn Jesus Christus von ganzem Herzen für diese Taufe und die damit verbundene Erfahrung, dass es nichts Größeres gibt, als IHM nachzufolgen, IHM zu gehorchen und in SEINEM Namen das Evangelium, die gute Nachricht zu verkündigen.

Anja Bär

wir hören den Taufvers

welch ein Grund zur Freude

Mitarbeiterfest am 30. Oktober

Eine Premiere (mit Option auf Wiederholung): Die Mitarbeit in der Gemeinde und die sich einbringenden Menschen mit einem Fest zu würdigen, das war schon ein toller Einfall unseres Vorstandes! Das kann man gar nicht genug loben, und mir gehen hier die Worte aus, was bei mir so außergewöhnlich ist wie das ganze Fest! Es fing ja auch gleich locker an mit Manfreds Bibelstellen-Tisch-Partnervermittlung ohne Widerrede – war ja nicht auf Lebenszeit! Dass an diesem 30. Oktober Weltspartag war, konnte man der festlich gedeckten Tafel mit herrlichem Essen und Trinken in keiner Weise anmerken, ganz im Gegenteil: Es gab mehr als genug, und nur die Auffassungsgabe unserer Mägen setzte Grenzen. Zu diesem gelungenen Abend trug auch die zwanglose Atmosphäre ohne starres Programm bei. Nach dem Essen wurden einfach die Plätze gewechselt, und viele der zuvor gern eingenommenen Kalorien verwandelten sich auf wundersame Weise in Worte und suchten eine neue Bleibe in den gegenüber sitzenden Ohren. Ein besonderer Dank gebührt vor allen Dingen denen, die mit fleißigen Händen alles auf-, abgedeckt und abgewaschen haben und immer wieder liebevoll für Nachschub an „flüssiger Nahrung“ sorgten. Am nächsten Morgen sprach ich zu meiner Waage: „Nun meckere nicht rum, dieses Fest musste sein!“ Die Waage nickte wackelnd und schwieg – das war ihr Glück!

Mitarbeiterfest1

Edelhard Callies

Gemeindeunterricht – die zweite

Das erste Mal ist vorbei und es war toll.

Wir haben miteinander gespielt, gegessen, geredet, in der Bibel gelesen und wieder geredet, gespielt und gegessen.

Wie sieht ein Mensch aus, der an Gott glaubt? Kann man das an irgendetwas erkennen oder vor allem an dem, was dieser Mensch sagt? Wie ist es, wenn Menschen Gott begegnen? Passiert dann was und wenn ja, was? Warum lässt sich ein gestandener Fischer überzeugen, mitten am Tag zum Fischen zu fahren? Und welche Rolle spielen Freunde?

Dieser und mehr Fragen haben wir versucht, auf den Grund zu gehen. Wir haben nicht auf alles eine Antwort gefunden und das ist auch gut. Und doch oder gerade deshalb hatten wir wirklich Spaß.

Das nächste Mal treffen wir uns zur selben Zeit am 28.11.2009 – wieder in der Gemeinde.

Wer dazu kommen möchte, ist herzlich eingeladen.

Ordinationsgottesdienst

Am 23.August ’09 wurde Anja Bär zur Pastorin der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde in Bremen Lesum ordiniert. Mit ihrem Ehemann Alexander Bär und den drei Kindern Anna-Marie, Alina und Amelia ist die Familie von Berlin – Anja legte dort am Theologischen Seminar in Elstal ihren Master in Theologie ab – nach Bremen gezogen. Die Ordination wurde von Pastor Dr. Stefan Stiegler …….. Ausführlicher Bericht von Annegret Meyer: Ordination.pdf

Hast du schon mal ein Haus gebaut?

Ja, hast du? Ich noch nicht, doch nach dem letzten Sonntag weiß ich: „Trau dich ran, fang einfach an, dann wirst du sehen, was man alles so kann!“

Wir feierten ein Fest. Einen Festgottesdienst. Viele Gäste waren da, vom hohen Norden bis in den Südharz, von Ostfriesland bis Berlin – sie kamen und feierten mit uns.

Dr. Stefan Stiegler, Vorstand des Albertinen-Diakoniewerkes in Hamburg, hielt die Festpredigt zu dem Gleichnis von den anvertrauten Talenten aus dem Matthäusevangelium, Kapitel 25. Wir alle haben Gaben/ Talente von Gott bekommen, mit denen wir wuchern sollen. Sie zu vergraben, wie es in dem Gleichnis geschieht, würde bedeuten, das Geschenk als solches zu ignorieren. Dr. Stiegler machte uns darauf aufmerksam, dass es nicht auf die Menge der Begabungen ankommt, sondern darauf, diese einzusetzen. Dann zeigte er uns, was wir für verquere, ja absurde Gottesbilder haben. Es gab einiges zu lachen und vieles zum Nachdenken. Und schließlich machte er deutlich, dass wir, als Gemeinde Gottes, unsere Begabungen nur zusammen eingesetzt gebrauchen können. Unsere Begabungen sind nicht für unsere Selbsterfüllung da, sondern um sie für die Menschen anzuwenden. In der Gemeinde gibt es die unterschiedlichsten Begabungen und sie zusammen machen das Leben bunt.

Grund für den Festgottesdienst am vergangenen Sonntag war meine Ordination. Es war ein toller Tag, mit einer großartigen Predigt, einer sehr festlichen Ordination, ausgesprochen vielen wunderbaren Begegnungen, schönen und nachdenkenswerten Grußworten, wunderschönen Blumen und tollen Geschenken. Und ich habe unendlich viel Grund, dankbar für diesen Tag zu sein.

Ich danke Gott, meinem Vater im Himmel, der mir den Weg bis hierher, nach Bremen-Lesum ebnete und uns als Familie herführte.

Ich danke der Gemeinde, die mir das Vertrauen entgegenbringt, dass wir gemeinsam Gemeinde Gottes bauen können.

Ich danke meiner Familie, die viel ausgehalten und zum Teil schwer an den Aufgaben mitgetragen hat, die ein Studium mit sich bringt.

Ich danke meinen Freunden, die mir immer wieder Unterstützung und Ermutigung gaben.

Nun geht es also los und ich bin sehr gespannt, was wir gemeinsam hier in Bremen-Lesum erleben werden. Was ist unsere Aufgabe, wie können wir für unsere Nachbarn relevant werden? Wo sind die Baustellen, die wir gemeinsam angehen und bearbeiten werden?

Trau dich ran, fang einfach an! Mit diesen Worten aus einem Kinderlied, wurden wir ermutigt, unseren Begabungen und Talenten entsprechend tätig zu werden. Also packen wir es an. Ich freue mich sehr auf das, was wir miteinander bewegen werden.

Anja Bär

Ein großes AAAAA!

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Am Sonntag, den 2. August 2009, durften wir nun endlich Familie Bär bei uns in der Gemeinde begrüßen!

Die „Baustelle Gemeinde“ war gut durch Blinklichter und Flatterband gekennzeichnet, so dass erfreulich viele Besucher den Weg zum Gottesdienst fanden.

Mit viel Humor und Kreativität stellten sich die Gruppen der Gemeinde vor. Als erstes hörten wir die wunderbare Geschichte von den wachsenden Buchstaben, die den schönen Buchstaben „A“ hervorbrachten.
Viele schöne Namen beginnen mit „A“: Anja, Amelia, Anna-Marie, Alina, Alexander..!

Verschiedene Gruppen der Gemeinde hatten herzliche Willkommensangebote für Familie Bär vorbereitet:
Die Jugend lud sie als VIP-Gäste zum Wii-Abend ein. Von der Seniorengruppe gab’s einen dicken Strauß Rosen, verbunden mit einer herzlichen Einladung zum Frühstück. Der Chor besang die Schönheit Lesums, und der Männerkreis sang mit Begleitung eines Schifferklaviers eine Einladung speziell für Alexander. Er wurde zu einer Torfkahnfahrt mit anschließendem Schmaus eingeladen.
Die Kinder luden die Bären mit einem Schwarm Schmetterlinge ein und freuten sich über den Zuwachs im Kindergottesdienst. Die vielen Teilnehmer der Bibelgesprächsgruppe wurden durch einen erheiternden Beitrag von Nathanael, dem jüngsten Mitglied der Gruppe, vertreten.
Vom Gemeindeleitungskreis wurde das Gemeinderegister samt Stempel und Siegel der Gemeinde überreicht, verbunden mit einer Einladung zur Vorstandssitzung.

Die Gemeinde kreierte einen wundervollen Jahreszeiten-Kalender, in dem jeder sein persönliches Willkommensgeschenk unterbringen konnte. Das ging vom Babysitten bis zum Grünkohlessen – die Bären werden viel rumkommen in der nächsten Zeit!!!

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es ein Grillfest, das, nachdem sich erfreulicherweise die Wolken verzogen hatten, mehr oder weniger nach draußen verlegt wurde. Es war Zeit zum Kennenlernen, Quatschen, Beschnuppern und Begrüßen, was auch bei Kaffee und Kuchen noch fortgeführt wurde.

Alles in allem war dieser Sonntag genau das, was er sein sollte: Ein großes, warmes, lächelndes
HERZLICH WILLKOMMEN FAMILIE BÄR!!!

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Anja Doh.

Blick zurück mit Danken

Christen sollen nach vorn orientiert sein und nicht zurückschauen und trotzdem – danken lohnt sich immer. Zuallererst danken wir unserem Gott, der uns durch die predigerlose Zeit begleitet hat, der uns Mut machte und uns mit Seinem Geist geleitet hat.
Zu danken haben wir auch allen, die sich eingesetzt haben, so dass die Gemeindearbeit munter weitergeführt werden konnte.
Es war, als ob ein Ruck durch die Gemeinde ging, der unsere Kräfte gebündelt und uns mobilisiert hat. An 7 Punkten will ich aufzeigen, was wir in den 20 Monaten erlebt haben.

1. Tun, was notwendig ist – F. v Assisi sagt: Beginne mit dem, was notwendig ist, dann tue dein Möglichstes und plötzlich wirst du das Unmögliche vollbringen. Wir haben viele Talente entdeckt bei uns selbst und auch bei anderen. Wer sich einsetzen ließ, konnte sich voll entfalten. Und Gott schenkte das Gelingen.

2. Erfüllung finden – Was inspiriert uns und gibt unserem Leben einen Sinn? Ich glaube, dass uns die Wurzeln im Glauben gehalten haben. Wir finden Erfüllung, wenn wir uns an Jesus Christus orientieren und aus der tiefen Verwurzelung im Glauben unsere Kräfte schöpfen.

3. Veränderungen erträumen – Um Großes zustande zu bringen, müssen wir nicht nur arbeiten sondern auch träumen; nicht nur handeln, sondern auch glauben. Wir haben in unseren Gebeten vor Gott unsere Wünsche und Träume zur Sprache gebracht und haben bei IHM Verständnis gefunden.
Danke für die Pastorenfamilie Bär.

4. Sensibilität für andere – Diese Tugend ist gewachsen in den vergangenen Monaten. Wir merkten: Jetzt sind wir gefragt.
Wenn wir uns nicht kümmern, verkümmern wir. Helft und ermutigt euch gegenseitig und zieht alle an einem Strang – so drückt Paulus es im Epheserbrief 2 aus.

5. Den Sinn erkennen – Beim Bau eines Domes wurden drei Steinmetze nach ihrer Arbeit gefragt. Der erste antwortete:
„Ich behaue Steine.“ Der zweite sagte: „Ich verdiene meinen Lebensunterhalt.“ Der dritte sprach: „Ich baue am Dom.“ Es kommt darauf an, den Blick für das Ganze zu weiten. Wenn wir nur auf das schauen, was wir tun oder was andere tun, sind wir arm dran. Wir sind Teil des Ganzen. Wir können nicht alles machen. Aber wir können auf das schauen, was Gott tut, dann kommen wir zu einer vertrauensvollen Gelassenheit.

6. Einschätzen ohne sich zu überschätzen – Als Jesus seine Jünger paarweise ausgesandt hatte (s. Markus 6) erwartete er sie zu einer Abschlussbesprechung. Jeder konnte berichten, was ihm wichtig war und was nicht gelungen war. Wir können auch nicht behaupten, dass uns alles gelungen wäre. Und dass uns nichts gefehlt hätte. Jeder hat, so gut er konnte, angepackt.
Das hatten die Jünger auch. Aber das Reden darüber half ihnen, es zu verarbeiten. Das haben wir am Sonntag im Gottesdienst auch getan und es hat uns gut getan.

7. Kunst des Ausruhens – Im Anschluss an die Dienstbesprechung verordnet Jesus seinen Jüngern eine Ruhepause. Jesus wusste: Oasenzeiten sind nötig für die Gesundheit und das Arbeitsklima. Der Plan war gut, aber leider nicht durch zu führen, denn es standen 5000 Menschen am geplanten Ruheort
und wollten das Evangelium hören. Jesus und die Jünger sehen sich vor neue Aufgaben gestellt und packen sie an samt Versorgung von allen mit Brot und Fisch.
So kann es uns auch gehen.

Christa Hoefs

Sie sind da

Baer

Mit der Hilfe von vielen fröhlichen Kisten- und Möbelträgern aus der Gemeinde ist am 18. Juli Familie Bär in ihre neue Wohnung im Gemeindehaus eingezogen. Wir sind froh und dankbar,

– dass die Fahrt von Berlin nach Lesum unfallfrei verlaufen ist
– dass es den ganzen Umzugstag nicht geregnet hat
– dass sich keiner beim „Schleppen“ verletzt hat
– dass fleißige Hände für gutes Essen gesorgt haben.