Kirchentagsdank

Für alle, die sich in unterschiedlicher Weise am Kirchentag tatkräftig eingebracht haben, bedanken wir uns ganz herzlich. Wir hoffen, dass ihr auch etwas zurück bekommen habt für euer Engagement. Es hat wieder viel Spaß gemacht, sich mit euch zusammen solch einer Aufgabe zu stellen. Gott segne euch.

Michael Schnepel

Geistliches Wort

„Geh aus mein Herz und suche Freud“
schrieb Paul Gerhardt nach verheerender Kriegszeit und persönlichen Schicksalsschlagen, nach dem Verlust eines Kindes.
Bei der Betrachtung der erwachenden Natur fand er Freude und Trost, auch zu Lobpreis und Anbetung wie in Vers 6:

Ich selber kann und mag nicht ruhn,
des großen Gottes großes Tun
erweckt mir alle Sinnen;
Ich singe mit, wenn alles singt
und lasse, was dem Höchsten klingt
aus meinem Herzen rinnen.

Viele Menschen richteten in schwerer Bedrängnis ihren Blick auf Gott und sangen Ihm zu Ehren, wobei sie Trost, Hilfe und Geborgenheit in Gott erfuhren. So König David, wenn er zur Harfe griff und in Psalmen ausdrückte, was ihn bewegte, und am Ende zu Lobgesang fand. Auch Paulus und Silas vertrauten im Gefäng­nis auf Gott, sangen Ihm zu Ehren und erhielten Hilfe. Franz von Assisi schrieb seinen Sonnengesang im Klostergarten von San Damiano, nachdem schwere Krankheit ihn niedergeworfen hatte. Die schwarzen Sklaven Amerikas sangen sich in ihren Gospels Kummer und Leid von der Seele, richteten sich auf an den Verheißungen der Bibel auf das ewige Leben und stimmten Lobgesänge an.

Mögen auch wir in schwierigen Lebenslagen die göttliche Heilkraft in Musik und Natur erleben und mit Paul Gerhardt singen, Vers 10:
Mach in mir deinem Geiste Raum,
dass ich dir werd ein guter Baum,
und lass mich Wurzel treiben.
Verleihe, dass zu deinem Ruhm
ich deines Gartens schöne Blum
und Pflanze möge bleiben.

Lisel Onken

Taufe

Am 29. März durften wir in unseren Gemeinderäumen wieder mal ein Tauffest erleben. Felix Neue wurde auf sein Zeugnis hin getauft.

Die ganze Gemeinde freute sich mit der Familie, oder die Familie freute sich mit der Gemeinde, denn es waren viele Gäste gekommen, um den Gottesdienst und die Taufe mitzuerleben.

Friedrich Kleibert, Pastor der Hoffnungskirche in Bremen-Walle, übernahm mit Freude diesen Dienst.

Es wurde ein Wassergottesdienst, selbst die Predigt handelte von einem „Reinfall ins Wasser“, denn Petrus machte nur wenige Schritte darauf. Wir hörten über die vielen Möglichkeiten, etwas daraus zu lernen, und dass die Hand von Jesus da ist, wenn uns das Wasser bis zum Halse steht.

Thomas Lange als Gemeindeleiter und Taufbegleiter segnete Felix und überreichte ihm ein Buch mit „365 E-Mails von Gott“.

Felix, wir heißen Dich herzlich willkommen und wünschen Dir Gottes Segen auf Deinem Lebensweg.

Evangelische Allianz

Die von Pastor Bernd Busche aufgebauten Verbindungen zu unseren evangelischen Nachbargemeinden wollen wir gern aufrechterhalten. Darum haben wir als Vorstand beschlossen, uns im Januar 2009 wieder an der Allianz-Gebetswoche zu beteiligen. Sie findet statt vom 11.-18.01.2009, beginnt am Sonntag um 16 Uhr mit einem Kaffeetrinken und um 17 Uhr mit dem Eröffnungsgottesdienst in den Räumen der Landeskirchlichen Gemeinschaft Blumenthal. Am Montagabend um 19.30 Uhr ist die Veranstaltung in unserer Auferstehungskirche. Die Allianz-Gebetswoche endet am Sonntag, den 18.01.2009 im Bremer Dom. Bei uns wird Andrea Hammer, Pastorin im Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden, die Predigt halten.
Ich wünsche mir sehr, dass viele von uns an der Veranstaltung in unseren Räumen teilnehmen. Ich denke, die beste Verbindung zwischen Christen verschiedener Gemeinden ist das gemeinsame Gebet, weil es deutlich macht, was Christen eint.

Manfred Hoefs

Wer nun mich bekennt…

vor den Menschen, den will auch ich bekennen vor meinem
himmlischen Vater
(Mt. 10,32)

Meine Cousine Wally wurde 74 Jahre alt. Mitte August haben
wir sie in Lüneburg zu Grabe getragen. Viele Menschen aus
der Baptistengemeinde nahmen Abschied von ihr, auch ich.
Nicht ganz vier Jahre habe ich für eine Übergangszeit bei ihr
und ihrer Familie gewohnt; ihr habe ich es zu verdanken,
dass sie mich dem Wort Gottes wieder näher brachte und dass
ich in der Gemeinde eine neue, geistliche Heimat fand.

Eines hat mich immer stark beeindruckt: Das Bekenntnis
ihres Glaubens. Sie kannte sich in der Bibel sehr gut aus.
Und selbst, als sie mit ihren Tumoren im Krankenhaus lag,
hat sie ihren Bettnachbarinnen von ihrem Vertrauen zu Jesus
erzählt. Ob dadurch die anderen kranken Frauen zum Glauben
fanden? Ich weiß es nicht, und es ist auch unwichtig, denn
Gott führt keine Strichlisten in dieser Hinsicht! Dieser
„rote Bekenntnisfaden“ hat sich durch Wallys Leben gezogen.
Damit steht sie für mich bei all ihrer menschlichen
Unvollkommenheit in der „Wolke von Zeugen“ (Hebr. 12,1) wie
der Bruder, von dem mir die Stationsschwester sagte: „Das
Zimmer ist leicht zu finden. Er singt wieder christliche
Lieder.“ In der Tat, der weit über Achtzigjährige erfreute
(oder auch nicht) seine Umgebung mit Liedern aus dem
„Evangeliumssänger“, und zwar auswendig. Dass er seiner
Glaubensgewissheit für alle hörbar Ausdruck gab, das habe
ich bis zum heutigen Tage nicht vergessen.

Sollen wir das auch so tun? Müssen wir das? Nein, Gott hat
jeden individuell geschaffen, jedem verschiedene Gaben gege-
ben. Und darum wird der eine durch sein stilles Tun ebenso
Zeugnis sein wie der, der fundiert und redegewandt in
Glaubensdiskussionen Gottes Mann oder Frau steht.

Allen glaubenden Menschen gemeinsam ist das Bekenntnis,
dass ihr Leben unverrückbar in Gottes Hand steht, so wie es
diese Verse sagen:

1) Mein Leben ist ein Wind,
bewegt von Deiner Hand
weht durch die Zeit und auf Dein Wort
hin in die Ewigkeit.
Schenke meinem Willen
einen Ort im Stillen,
breite Deine Arme aus
und halte mich.

2) Mein Leben ist ein Feld,
bestellt durch Deine Hand,
hast ausgesät Dein gutes Wort,
dass es in mir gedeiht.
Schick‘ in schweren Tagen
Engel, die mich tragen,
breite Deine Flügel aus
und schütze mich.

3) Mein Leben ist ein Baum,
gepflanzt durch Deine Hand,
die Wurzel ist Dein heilges Wort,
hält fest auf Deinem Land.
Herr, ich will Dich loben,
wenn auch Stürme toben,
strecke Deine Hände aus
und segne mich.

E. C.

Erfahrungen in Äthiopien

Doro-3

Liebe Gemeinde,

viele von Euch wissen, dass ich im Rahmen meines Studiums einige Monate in Äthiopien auf einem landwirtschaftlichen Missionsprojekt mitgearbeitet habe. Nun bin ich seit März wieder zurück in Deutschland und möchte Euch an meinen Erlebnissen dieses Praktikums teilhaben lassen.

Das Nonno-Projekt der Mission am Nil, einem schweizerischen Missionswerk, gibt es seit drei Jahren. Es umfasst ein Areal von 500 ha Land und hat zum Ziel, die Ernährung der dortigen Bevölkerung zu sichern, ihre Gesundheit zu verbessern und ihr Einkommen zu steigern. Dies alles in dem Wissen, dass Gott diese Menschen liebt und nur Er etwas verändern kann.

Das Nonno-Gebiet in Äthiopien liegt 250 km südwestlich der Hauptstadt Addis Abeba, doch um dorthin zu kommen braucht es eine Tagesreise. Schon die Fahrt in dieses sehr abgelegene und vernachlässigte Gebiet ist ein Abenteuer für sich. Viel gab es entlang der „Straße“ zu sehen; es ging über Stock und Stein, durch Gräben und Viehherden, das war spannender als Fernsehen! Je näher wir dem Projektgelände kamen, desto tiefer fühlte ich mich in Afrika. Endlich angekommen war ich begeistert von der wunderschönen Landschaft und ihrer Einsamkeit, aber auch von der Freundlichkeit der Menschen, die trotz ihrer großen Armut und der Beschwerlichkeit ihres Lebens viel Lebensfreude ausstrahlen. Umgeben von Bergen liegt der Compound auf 1800 m Höhe, ringsherum befinden sich Wald und Felder. Durch die Regenzeit, die einen Monat vorher geendet hatte, führten die Flüsse noch Wasser und die Blumen blühten. Dies sollte sich im Laufe der Zeit jedoch noch ändern…

Nun war ich also da, zusammen mit Angela, einer Deutschen die das Projekt leitet und einem einheimischen Mitarbeiter. In den nächsten Wochen hatten wir erst mal alle Hände voll zu tun, das Gelände bewohnbar zu machen, außerdem verbrachten wir einen Großteil des Tages damit, Dinge zu tun um überhaupt leben zu können. Das wichtigste davon war das Wasser holen. Seit zwei Jahren gibt es in dem Gebiet von der Mission installierte Pumpen, vorher musste die Bevölkerung das benötigte Wasser aus den dreckigen Flüssen holen, mit nicht zu verachtenden gesundheitlichen Folgen. Auch für uns hieß es dann jeden zweiten Tag Wasser pumpen, das wir in Fässer gefüllt mit Fahrzeugen transportieren konnten, anders als die einheimischen Frauen, die ihre Kanister auf dem Rücken tragen müssen. So können sie es sich auch nicht leisten, Gärten anzulegen und Pflanzen zu bewässern.

In den ersten Wochen meiner Zeit im Nonno war dort gerade Ernte: Teff, eine Hirseart die nur in Äthiopien wächst, Sorghum, Mais und nicht zu vergessen Berbere, eine Peperoni-Art, mit der fast alle Gerichte gewürzt werden. Dies geschah alles in mühsamer Handarbeit mit der Sichel, der Transport mit Eseln und das Dreschen mit Ochsen. Da haben die Bauern alle Hände voll zu tun!

Meine Aufgabe war es, den von den Bauern abzugebenden Anteil mit dem Traktor zu holen, später wurde alles gewogen, sortiert und verkauft. Zu meinen anderen Aufgaben und Afrika-Erfahrungen möchte ich später noch berichten. Zusammenfassend kann ich aber sagen, dass diese nicht nur für mich sehr speziell und neu waren, sondern auch für die Einheimischen, besonders die Kinder, für die es ein seltener Anblick ist, dass Weiße arbeiten und dann auch noch Frauen die mit dem Traktor durch die Gegend fahren oder mit Hunden an der Leine spazieren gehen!

Dorothee Schw.

Doro-1

Die Sonne geht auf in der Gemeinde

In unseren Gemeinderäumen tut sich etwas, und wer von Euch in der letzten Zeit nicht in den unteren Räumen war, sollte mal nachschauen, denn dort hat sich schon einiges verändert. Es ist so hell geworden dort unten. Man hat das Gefühl, die Sonne wäre hier aufgegangen. Die Wände erstrahlen in einem herrlichen Farbton und geben ihnen wohlige Wärme. Ein neuer Teppichboden samt Fußleisten liegt schon bereit zum Verlegen. Zum Schluss werden noch die Türen und -zargen lackiert, dann ist die Renovierung fast abgeschlossen. Vielleicht habt Ihr auch schon bemerkt, dass sich die Front unserer Kapelle etwas verändert hat. Auch hier wurden kosmetische Eingriffe vorgenommen: Die Wand wurde gestrichen und der Namenszug unserer Kirche wurde in einem schönen Blau gefasst, der wie ich glaube, sehr schön mit dem bleiverglasten Fenster harmoniert. Aber auch die Kreuze an der Kapellenfront sollen in dem gleichen Farbton erstrahlen. Es war bisher viel Arbeit, und es sind auch noch einige Stunden zu investieren. Dies ist alles unter der Leitung von Hans Steinwede mit sehr großem Engagement passiert: teils von ihm allein, doch manchmal auch mit einigen Helfern. Wer Lust hat, hier mitzuhelfen, sollte seine Bereitschaft Hans Steinwede erklären.
Hans, wir danken Dir für Deine große Mühe!

Was bedeutet mir Aschermittwoch

Nein, für mich als Norddeutsche gibt es keine Karnevalstradition, und das bunte Treiben im Fernsehen ist keine Verlockung! Ich kenne einen ganz lieben Freund, der wenigstens am Rosenmontag in Köln sein muss, um mit Freunden und Familie die Tradition zu genießen – ich gönne es ihm von Herzen.
Für mich ist Aschermittwoch der Tag, an dem ich abends an einem Bußgottesdienst in St. Birgitta teilnehme – ein Gottesdienst des Nachdenkens über eigene Schuld und Gottes Vergebung. Mit dem Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet (ein Erkennungszeichen der frühen Christen) trifft sich danach eine Gruppe Interessierter, um gemeinsam die „Exerzitien“ zu beginnen. Das ist eine 4-wöchige Zeitspanne, in der wir uns vornehmen, jeden Morgen 30 Minuten und abends 15 Minuten in die Stille zu gehen. Hilfreiche Rituale dabei sind, dass wir immer den gleichen Platz aufsuchen und die Exerzitien mit dem Anzünden einer Kerze beginnen (für die Gegenwart Jesu). Wir bekommen eine wunderschöne Exerzitien-Mappe mit vielen Gebeten, Bildern und Texten, die uns helfen, uns auf die Botschaft Jesu einzulassen, Texte und Bilder auf uns wirken zu lassen, die eigenen Gedanken wahrzunehmen und vor Gott da zu sein und mit ihm ins Gespräch zu kommen. Als Kleingruppen treffen wir uns dann einmal wöchentlich, um zu berichten, wie es uns damit geht. Am Ende der 4 Wochen treffen wir uns alle noch einmal zu einem Agape Mahl. Es ist eine wundervolle Vorbereitung auf Ostern – wir gehen alle beschenkt daraus hervor.
Mit dem Aschermittwoch beginnt gleichzeitig die Zeit des Fastens bis Ostern. Mein Entschluss ist, bis Ostern keine Schokolade und keine Süßigkeiten zu essen. Zum Glück gibt es da die Tradition „Sonntags kein Fasten“ (der Grund ist, dass es von Aschermittwoch bis Ostersonntag 46 Tage sind, die Fastenzeit aber 40 Tage dauert) – doch das kann jeder selbst entscheiden.

Annegret Meyer

Frauen aller Konfessionen laden ein

zum Weltgebetstag am Freitag den 7. März 2008

Das Programm und die Gottesdienstordnung für diesen Tag haben die Frauen des WGT Komitee aus Guyana erstellt.

Guyana ist eine kooperative Republik an der Atlantikküste Südamerikas und gehört eigentlich noch zu den Karibikstaaten.
Das ehemalige Kolonialgebiet ist heute ein Entwicklungsland. 85 % der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze und müssen mit max. € 1,50 pro Tag auskommen.
Nur 1,5 % der Bevölkerung sind Analphabeten, doch die teilweise recht gut ausgebildeten Leute wandern aus.
52 % der Bevölkerung sind Christen, 33 % Hindus, 9 % Muslime und 6 % Bahai u.a. Religionen.
1945 gründete sich in Guyana die erste Frauenbewegung und 1953 gab es das Frauenwahlrecht. Allerdings sind die meist alleinerziehenden Frauen von großer Armut betroffen und brauchen vielfältige Unterstützung beim Überlebenskampf.

Ein 15-köpfiges Weltgebetstagskomitee hat die Gottesdienstordnung unter dem Thema „Gottes Weisheit schenkt neues Verstehen“, erstellt.
Da die Frauen die Hauptlast in den Familien zu tragen haben, erbitten sie sich Weisheit und neue Kraft von Gott, für sich und ihre Familien, aber auch für die Regierung ihres Landes, damit die Männer und Familienväter nicht von ihren Familien getrennt leben müssen, um weit entfernt überhaupt Arbeit zu finden.

Guyana – Land der vielen Wasser! Die Frauen haben eine beeindruckende Reise durch ihren Lebensraum für uns zusammengestellt.
Wir als Gemeinde feiern diesen Tag zusammen mit den Gemeinden St. Martini-Lesum, Friedehorst und Söderblom.
Zur Vorbereitung für Frauen, die gerne den Tag und den Gottesdienst mitgestalten möchten, laden die Frauen von St. Martini herzlich ein.

Es wäre sehr schön, wenn sich auch aus unserer Gemeinde einige Frauen an der Vorbereitung und Durchführung dieses Tages beteiligen würden.

Meldet euch bitte bei Ulla Ratjen Tel. 0421/6361153

Zum Weltgebetstag sind ALLE, Frauen und Männer, von den Frauen aus St.Martini-Lesum und von den Frauen aus Guyana, herzlich eingeladen.

Jahresrückblick

Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht?
Einiges haben wir ganz klar gesehen, wir hatten im vergangenen Jahr mit Alphakursen begonnen, haben nun bereits den zweiten hinter uns. Wir hatten einen Taufgottesdienst und die Gründung eines Alphahauskreises, der von Gemeindeinteressierten und Gemeindefremden gern besucht wird. Wir hoffen durch den nächsten Alphakurs auf die Gründung weiterer Hauskreise, um die Verbundenheit untereinander und den Austausch über Gottes Wort im eigenen Leben mehr zu fördern.
Im Oktober hatten wir das 40. Frauenfrühstück in unseren Gemeinderäumen, mit über 100, meist gemeindefremden, Frauen – immer noch kein Auslaufmodell. Die Männergruppe machte einen mehrtägigen Ausflug nach Berlin und übte so Gemeinschaft untereinander – und so gab es viele Ereignisse, wo wir Gottes Umgang mit uns sahen.
An anderen Stellen sehen wir es noch nicht klar, wir sind seit dem 1.12.07 pastorenlos und hoffen, dass wir bald sehen, was jetzt schon aufwächst. Denn: Gott lässt es wachsen.

Jahreslosung 2008:

Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben.