Zum Weihnachtsfest im Chor mitsingen?

Seit vielen Jahren versuchen wir, dem Gebot der Bibel getreu das Wort aus Kolosser 3, Vers 16 in die Praxis umzusetzen. Dort heißt es:
Lehret und ermahnet einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlich lieblichen Liedern und singet dem Herrn in euren Herzen.
Wie ihr selbst sonntäglich beobachten könnt, fällt uns das immer schwerer, weil die demographische Entwicklung auch am Chor nicht spurlos vorüber geht. Aus Erfahrung weiß ich, dass es aus vielerlei Gründen immer schwerer wird, sangesfreudige Menschen zum Mitsingen zu gewinnen.
Darum mein Angebot, Chorarbeit projektbezogen auf ein besonderes Ziel hin zu gestalten. Das nächste Ziel ist Weihnachten. Wer Lust hat, mal nur für Weihnachten zu üben und mitzusingen, ist dazu herzlich eingeladen. Ab ca. Mitte Oktober wollen wir anfangen. Altersbegrenzungen nach oben und unten gibt es bei uns nicht. Wer sich das zutraut, ist herzlich eingeladen (besonders Männer). Sprecht mich an, ich freue mich darauf.

Euer Chorleiter Manfred Hoefs

Taufe am 1. Advent?

Ab Mitte Oktober wird es wieder einen Taufkurs für alle diejenigen geben, die sich für die Taufe interessieren. Aber auch Gläubige, die schon getauft sind und für sich noch einmal einige Fragen zum Glauben durchdenken wollen, sind herzlich eingeladen, an diesem Kurs teilzunehmen. Die Taufe ist für den ersten Advent, in diesem Jahr der 28. November, geplant. Ob wir dann tatsächlich eine Taufe erleben werden, hängt davon ab, ob es Menschen gibt, die das Werben Jesu hören und annehmen.
Warum sollte man sich überhaupt taufen lassen, könnte eine Frage lauten, die laut oder leise gestellt wird. Mein Leben ist doch o.k., ich gehe zur Gemeinde und ich glaube auch, warum noch die Taufe?
Dazu möchte ich etwas aus dem Grundkurs des Glaubens für junge Erwachsene zitieren:
„Der Glaube ist eine Beziehung zwischen Mensch und Gott: Gott nimmt sich des Menschen an und der Mensch vertraut sich Gott an. Gottes Liebe, die dem Menschen von Anfang an gilt und der Glaube des Menschen, mit dem er Gottes Liebe dankbar empfängt (gehören zusammen). Mit der Taufe besiegelt Gott seine Liebe zum Menschen und der Mensch seinen Glauben zu Gott.“
Die Taufe ist demnach wie ein Bundesschluss, eine Eheschließung, ein Versprechen, sich treu zu sein. In der Bibel gibt es eine ganze Reihe von Aussagen über die Taufe, eine der wichtigsten befindet sich im Markusevangelium, Kapitel 16: „Wer zum Glauben kommt und sich taufen lässt, wird gerettet.“
Wer sich also fragt, ob er sich nun taufen lassen oder sich zumindest mit dem Thema näher beschäftigen sollte, dem sei gesagt: Ja, das wäre sehr gut.

Anja Bär

Tag der Deutschen Einheit

Das Land Bremen steht mit seinem Ministerpräsidenten Jens Böhrnsen in diesem Jahr dem deutschen Bundesrat vor. Aus diesem Grund ist Bremen 2010 auch der Gastgeber für die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit. Das ist eine wunderbare Gelegenheit, sich der Republik von seiner besten Seite zu zeigen. Und das haben wir Bremer auch vor.
Der Nationalfeiertag wird mit einem Fernsehgottesdienst der christlichen Kirchen im St. Petri-Dom und einem Festakt in der Bremen-Arena begangen.
Als Herzstück der Feierlichkeiten wird die Festmeile bezeichnet, die sich im Europahafen befindet. Eine Musikparade erwartet Musikliebhaber und solche, die es noch werden wollen; es gibt Drachenbootrennen, Höhenfeuerwerk, Konzerte, Märkte, Kunst und Preisverleihungen. Für jeden wird etwas dabei sein.
Nähere Informationen finden sich im Internet unter www.bremen.de
Etwas in eigener Sache: da das Land Bremen Ausgestalter dieses Festes ist, haben wir uns entschlossen, den Einkehrtag, der ursprünglich für den 2. Oktober geplant war, abzusagen und als Ausgleich auf den Einkehrtag am 13. November zu verweisen.

Anja Bär

Einladung zu den Einkehrtagen am 2. Oktober und am 13. November 2010

Komm und öffne dich,
Schließ deine Ohren, wenn du Stille brauchst,
beruhige dich, still dein eigenes Lärmen.
Sinke ins Schweigen und finde Grund
und dann komm und öffne dich.
Schließ deinen Mund, wenn du sprachlos bist,
erspare es dir, leere Phrasen zu schwafeln.
Suche nach Worten, die ehrlich sind
und dann komm und öffne dich.

Schließ deine Augen, wenn du träumen willst,
genieße das Klingen und Zaubern der Sehnsucht,
find in ihr Kraft für die Wirklichkeit
und dann komm und öffne dich.

Schließ deine Hände, wenn du glauben kannst,
ertrage ihr Zittern, ihr Suchen nach Leben,
warte bis Gott ihnen Stärke gibt
und dann komm und öffne dich.
Und dann komm und öffne dich.
Quelle: unbekannt

Wir befinden uns immer noch im Jahr der Stille und haben doch schon so unglaublich viel erlebt. Nun liegt die erste Jahreshälfte hinter uns und der Weihnachtsstress meldet sich – langsam aber sicher. Vielleicht geht es euch so wie mir und wie vielen Menschen. Die Sehnsucht nach Stille und Besinnung auf das Wesentliche ist groß.
Deshalb wird es zwei Einkehrtage in unserer Gemeinde geben, am 2. Oktober und am 13. November. Im Wesentlichen geht es dabei um Ruhe und Begegnung mit Gott. Stille bietet eine Möglichkeit, aus dem Alltagstrubel auszubrechen und sich ganz neu auf Jesus zu besinnen. Stille kann helfen, durchzuatmen und wieder Kraft zu tanken. Und in der Stille kann es geschehen, dass Gott mit uns spricht, uns aufrichtet, neue Kraft schenkt und den nächsten Schritt weist.
Es gibt ganz unterschiedliche Arten, Stille zu erleben und es gibt verschiedene Vorstellungen von Stille. Wir wollen gemeinsam und allein auf ganz unterschiedliche Art und Weise Stille erfahren und Gott begegnen.
Dabei soll auch unser leibliches Wohl nicht zu kurz kommen, und damit diese Tage geplant und vorbereitet werden können, bitte ich um rechtzeitige Anmeldung. Nach der Sommerpause wird eine entsprechende Liste aushängen.

Anja Bär

Erntedank

Seit dem 4. Jahrhundert feiern Christen das Erntedankfest. Es ist ein Fest, das uns daran erinnert, dass unser tägliches Brot Frucht unserer Arbeit ist und dass Gott uns mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen. Als das Volk Israel in der Wüste hungert, lässt Gott – so erzählt es die Bibel im Buch Exodus – Manna vom Himmel regnen. Die Menschen sammeln es auf und werden satt. Sie sind zufrieden und dankbar. Einige jedoch können nicht genug haben. Sie wollen sicherstellen, dass sie auch morgen noch versorgt sind und sammeln mehr, als sie brauchen. Sie versuchen zu horten und das Manna verfault. Der Theologe Ulrich Duchrow nennt diese Geschichte „den klassischen Text für eine gerechte Wirtschaft“. Es gibt genug für alle. Die Bedingung dafür ist, dass niemand maßlos ist.

Erntedank bedeutet Verantwortung; Erntedank bedeutet Dankbarkeit; Erntedank bedeutet Besinnen auf das Wesentliche.
Wir wollen auch in diesem Jahr wieder Erntedank feiern. Am 3. Oktober – in diesem Jahr außerdem auch noch der zwanzigste Jahrestag der deutschen Einheit – werden wir Gott dafür danken, dass er uns mit allem versorgt was wir brauchen, um wirklich zufrieden zu sein und für die Früchte unserer Arbeit.
Damit der Erntedanktisch unseren Dank widerspiegelt, wäre es gut, wenn jeder etwas dazu beisteuert. Bringt mit, was ihr habt – aus dem Garten, vom Feld, eingekochte Marmelade, selbstgebackenes Brot, Kürbisse, Äpfel, Zucchini, Karotten, Saft – was immer euch in die Hände kommt und eure Dankbarkeit zum Ausdruck bringt, legt es auf den Erntedanktisch. Und dann wollen wir feiern, dass wir – Gott sei Dank – nicht allein sind mit unserer Arbeit, sondern dass Gott unser Tun segnet.

Anja Bär

Geistliches Wort

Im Jahr der Stille könnte unser Tag folgendermaßen beginnen:

Ritual: Mein Weg in den Tag
Entspannen
Ausatmen – einatmen
Sich sammeln
Hinschauen auf eine Blume
Auf ein Bild – eine Kerze
Einem Wort nachsinnen
Hindenken zu Menschen
Denen ich verbunden bin
Die Augen schließen
Schweigen
Sich öffnen
Hören
Hier bin ich vor dir, o Gott
Heilende Stille
Ich atme
Ich öffne die Augen
Hier bin ich
Vor mir der Weg in den Tag
Ich bin beschenkt
Ich gehe

Liese Hoefer

Wir wissen, dass unser Leben voller Unsicherheiten ist. Wie oft grübeln wir: Was wird morgen sein? Habe ich im nächsten Monat noch Arbeit? Wird die Diagnose des Arztes meine Befürchtungen bestätigen? Was bringt das nächste Jahr? Wie wird es meinen Kindern gehen?

Wir dürfen beten:
Begleite mich, mein Gott, wenn die Wege steinig werden.
Hilf mir wieder auf, wenn ich deine Hand verloren habe.
Dein Weg ist richtig für mich. Denn du bist es Gott, der mich führt.
Dein starker Arm rettet mich heraus aus Niederlagen und Stürzen.
Du führst nicht in die Irre. Hilf mir, dich nicht aus den Augen zu verlieren.

Von Gott, unserem Herrn, versichert uns der Psalm 23: Er führet uns auf rechter Straße um seines Namens willen. Er ist der Einzige, der den ganzen Weg kennt. Er bürgt für uns mit seinem Namen. Weil seine Liebe uns alle einschließt, schützt er uns mit seinem Siegel. Er gibt im Voraus sein Versprechen, dass er alles, auch das Äußerste für uns tun will. Darum hat er uns mit dem Kreuzeszeichen versehen. Er hat uns eine neue Identität gegeben, die uns an ihn bindet. Wir sind sein Eigentum mit Entscheidungsfreiheit. Aber auch mit einem tollen Zeugenschutzprogramm.

Damit genießen wir viele Vorzüge. Einer ist die ständige Hotline im Gebet ohne Besetztzeichen. Die ist nicht zu vergleichen mit einer ständigen Verfügbarkeit Gottes. Denn bei ihm lautet die Antwort manchmal auch: Bitte warten. Wenn wir die Antwort akzeptieren, sind wir auf dem richtigen Weg.

Christa Hoefs

Gemeindefreizeit – vier Berichte – Rita Kluge

Während ich unsere Reisetasche auspacke, denke ich über das Wochenende nach. Wir hatten gerade zwei wundervolle Tage mit der Gemeinde verbracht, und zwei unserer Kinder sind mit uns gefahren, Julian und Leon. Mein Mann und ich hatten eine lange Woche hinter uns, waren furchtbar erkältet und freuten uns über diese Abwechslung.

Also, Auto gepackt, noch schnell etwas zum Knabbern für die Abende und dann los.

Einige Gemeindemitglieder waren schon da. Freudig und liebevoll wurden wir begrüßt. Sibylle Pegel zeigte uns die Zimmer, und schon war sie wieder los um Neuankömmlinge zu begrüßen.

Den ersten Abend hatten Ruth und Thomas mit einem bunten Programm gestartet. Nach der langen Woche wollen wir uns einfach nur erholen und Spaß haben, ein gemütliches Zimmer, angenehme Zimmernachbarn – und zum Frühstück gerne Kaffee – oder doch lieber Tee.

Das Abtrocknen in so einer Einrichtung gestaltet sich manchmal etwas schwierig, zum Schluss hat keiner mehr Lust. Man möchte am liebsten verwöhnt werden, mit Ruhe, Workshops, guten Gesprächen oder Spiele ohne Grenzen. Kein Problem: Man geselle sich einfach irgendwo dazu – ist ja alles bestens organisiert.

Beim Mittagessen stellen manche fest: es ist einfach etwas wenig. Meckern kann man ja mal!

Am Nachmittag wurde ein Geländespiel für Jung und Alt angeboten, gut geplant von Uta Hildebrandt. Es hat allen viel Spaß gemacht. Für die Gewinner gab es abends eine Siegerehrung mit Preisen. Ein großes Dankeschön für das Gestalten dieses Spiels und für die vielen Helfer, die ihre Ideen eingebracht hatten.

Doch jetzt werde ich nachdenklich: Haben wir uns eigentlich bei den Fotografen, den Organisatoren, bei allen bedankt, die dieses Wochenende so wunderbar gestalteten – mit Freude, Witz und Energie?

Danke an die Kinder, die einfach überall mitmachten, mithalfen und mitlachten. Und danke an die Workshop-Mitarbeiter und …

Also hier ist ein riesiges Dankeschön von jemandem, der am Wochenende nichts gemacht hat, außer sich zu freuen.

DANKESCHÖN!!!

Gemeindefreizeit – vier Berichte – Anna-Marie Bär

Das Geländespiel

„NEIIIIIIN!“, riefen Alina und ich wie aus einem Mund, als wir sahen, dass wir- mal wieder- in einem Team waren. Wir hatten beide die blaue UNO-Karte gezogen.

Diejenigen, die nicht dabei waren müssen wissen, dass Uta ein Geländespiel für unsere Freizeit vorbereitet hatte. Bevor es losgehen konnte zog jeder eine verdeckte UNO-Karte. Dann sollte man sich mit den Leuten zusammenfinden, die die gleiche Kartenfarbe hatten wie man selbst. Und Alina und ich waren, wie schon gesagt, in einer Gruppe. Aber eigentlich war das gar nicht schlimm. Außerdem waren noch viele andere, nette Leute in unserer Gruppe.

Das Geländespiel war in vier Stationen eingeteilt, und jede Gruppe sollte jede Station abarbeiten. An jeder Station gab es jemanden, der die Regeln erklärte und aufpasste, dass wir auch ja nicht schummelten. Da waren Aufgaben in der Natur zu lösen, Gedichte aufzuschreiben, ein riesengroßer Rochen mittels Stelzen, Inlineskates, Bobbycar und ähnlicher Geräte zu retten. Dabei stellte sich heraus, dass absolute Großmeisterin im Stelzenlaufen Laureen Kluge ist, die auf Stelzen immerhin drei Stufen elegant nach oben lief.

Glücklich waren diejenigen zu nennen, die gern und viel Scrabble spielen. An unserer dritten Station hatten wir nämlich den Auftrag, aus drei Packungen „Russisch Brot“ möglichst viele Hauptwörter zu bilden, sie aber nicht wie bei Scrabble aneinander zu legen. Zusatzpunkte gab es für sinnvolle Sätze und 100 Bonuspunkte für das Legen eines Bibelverses. Am Ende durften (oder mussten) wir das ganze „Russisch Brot“ aufessen, um Beweismaterialien zu vernichten.

Unsere letzte Station war die größte Herausforderung. „Ohne Worte“ – so ihr vielsagender Name. Wir durften nicht reden, keinen Mucks von uns geben, denn das gab sofort Minuspunkte. Mittels Pantomime sollten wir Begriffe aus dem Alltag darstellen und die Verständigung der Gruppe untereinander war ausschließlich mittels Stift und Zettel erlaubt. Darzustellen waren: ein Regal aufbauen, auf den Dachboden steigen, eine Schneeballschlacht darstellen – um nur ein paar dieser Aufgaben zu nennen.

Nach viel Lachen, Aufregung, Laufen und Rätseln war das Geländespiel auch schon zu Ende und ich denke ich spreche im Namen aller die mitgemacht haben, wenn ich sage, dass wir sehr, sehr viel Spaß hatten. Danke Uta, dass du dir so viel Mühe gemacht hast, um uns den Samstagnachmittag so schön wie möglich zu machen!!!

Am  Abend gab es dann noch die Siegerehrung samt Urkunde und meine Gruppe hat gewonnen… ich denke, dass wir uns das verdient haben.

Gemeindefreizeit – vier Berichte – Anja Dohmeyer

GEMEINDE AUF TOUREN

Vom 23. bis zum 25. April waren wir als Gemeinde unterwegs; fast 70 Personen waren nach Oese angereist, um miteinander ein wundervolles Wochenende zu verbringen. Die Sonne strahlte, als alle mehr oder weniger gestresst ankamen – und sie schien das ganze Wochenende.

Nach dem  Abendbrot fand ein Begrüßungsabend mit kreativen Spielen statt, danach gab es verschiedene Möglichkeiten, den Abend zu genießen. An verschiedenen Plätzen im und ums Haus wurde gespielt, gesungen, Filme geschaut oder einfach „nur“ bei Wein, Bier und Knabbersachen die Gemeinsamkeit genossen.

Herta und Hans im Elektroauto

Der Samstagmorgen begann mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang. Nach dem Frühstück konnte man an verschiedenen Workshops teilnehmen. Es gab ein reichhaltiges Angebot: von stillem Gehen, Autofahren ohne Benzin, Musik machen, Ballspielen, Meditieren  bis zum Modellieren mit Ton. Toben macht hungrig, ab ging’s zum Mittagessen…  Folgender Dialog wurde dabei aufgeschnappt: „OK, es gibt Suppe und da steht Nachtisch.. was gibt’s als Hauptgang??“ „Ich fürchte, die Suppe ist der Hauptgang.“ „Grmpf!“

Nach einer Mittagspause gab es ein wunderbar organisiertes Geländespiel, an dem Jung und Alt teilnehmen konnten. Es wurde herzhaft gelacht, gerätselt, pantomiert und wild in der Natur herum gesprungen. Die Siegerehrung erfolgte nach dem Abendessen, und der Abend wurde dann mit einem Lagerfeuer inklusive Stockbrotbacken abgeschlossen.

Der Gottesdienst am Sonntag war in herrliche Dekorationen mit Schätzen aus der Umgebung eingebettet. Er ließ uns zurückschauen auf ein buntes, lachendes, manchmal nachdenkliches, kreatives und vor allem gemeinsames Wochenende. Nach dem Mittagessen traten wir den Rückweg an.

Es war ein Fest!

Anja Dohmeyer

Gemeindefreizeit – vier Berichte – Anneliese Arning

Schon zum dritten Mal waren wir als Gemeinde, Groß und Klein, Alt und Jung, in dem schönen Freizeitheim in Oese. Auch für uns Senioren waren es wunderbare Tage. In allen Gruppen spielten wir mit. Am Freitagabend machten wir ein Kennenlern-Spiel. Es wurden alle durcheinander gewürfelt, und auch wir Senioren lernten diejenigen näher kennen, zu denen wir sonst nur „Guten Tag“ sagen.

Das Wetter war herrlich. Es verwöhnte uns. Das Lagerfeuer am Samstagabend war großartig. Der vorher nicht geplante, spontane, kreative Gottesdienst am Sonntag hat bestens geklappt.

Nach dem Mittagessen und einer Tasse Kaffee machten sich alle auf den Heimweg.

Anneliese Arning