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	<title>Auferstehungskirche Bremen-Lesum</title>
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	<description>Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten)</description>
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		<title>Einladung zu den Einkehrtagen am 2. Oktober und am 13. November 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 21:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Alle]]></category>
		<category><![CDATA[8. Weitblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Komm und öffne dich,
Schließ deine Ohren, wenn du Stille brauchst,
beruhige dich, still dein eigenes Lärmen.
Sinke ins Schweigen und finde Grund
und dann komm und öffne dich.
Schließ deinen Mund, wenn du sprachlos bist,
erspare es dir, leere Phrasen zu schwafeln.
Suche nach Worten, die ehrlich sind
und dann komm und öffne dich.
Schließ deine Augen, wenn du träumen willst,
genieße das Klingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komm und öffne dich,<br />
Schließ deine Ohren, wenn du Stille brauchst,<br />
beruhige dich, still dein eigenes Lärmen.<br />
Sinke ins Schweigen und finde Grund<br />
und dann komm und öffne dich.<br />
Schließ deinen Mund, wenn du sprachlos bist,<br />
erspare es dir, leere Phrasen zu schwafeln.<br />
Suche nach Worten, die ehrlich sind<br />
und dann komm und öffne dich.</p>
<p>Schließ deine Augen, wenn du träumen willst,<br />
genieße das Klingen und Zaubern der Sehnsucht,<br />
find in ihr Kraft für die Wirklichkeit<br />
und dann komm und öffne dich.</p>
<p>Schließ deine Hände, wenn du glauben kannst,<br />
ertrage ihr Zittern, ihr Suchen nach Leben,<br />
warte bis Gott ihnen Stärke gibt<br />
und dann komm und öffne dich.<br />
Und dann komm und öffne dich.<br />
Quelle: unbekannt</p>
<p>Wir befinden uns immer noch im Jahr der Stille und haben doch schon so unglaublich viel erlebt. Nun liegt die erste Jahreshälfte hinter uns und der Weihnachtsstress meldet sich – langsam aber sicher. Vielleicht geht es euch so wie mir und wie vielen Menschen. Die Sehnsucht nach Stille und Besinnung auf das Wesentliche ist groß.<br />
Deshalb wird es zwei Einkehrtage in unserer Gemeinde geben, am 2. Oktober und am 13. November. Im Wesentlichen geht es dabei um Ruhe und Begegnung mit Gott. Stille bietet eine Möglichkeit, aus dem Alltagstrubel auszubrechen und sich ganz neu auf Jesus zu besinnen. Stille kann helfen, durchzuatmen und wieder Kraft zu tanken. Und in der Stille kann es geschehen, dass Gott mit uns spricht, uns aufrichtet, neue Kraft schenkt und den nächsten Schritt weist.<br />
Es gibt ganz unterschiedliche Arten, Stille zu erleben und es gibt verschiedene Vorstellungen von Stille. Wir wollen gemeinsam und allein auf ganz unterschiedliche Art und Weise Stille erfahren und Gott begegnen.<br />
Dabei soll auch unser leibliches Wohl nicht zu kurz kommen, und damit diese Tage geplant und vorbereitet werden können, bitte ich um rechtzeitige Anmeldung. Nach der Sommerpause wird eine entsprechende Liste aushängen.</p>
<p>Anja Bär</p>
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		<title>Erntedank</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 21:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Alle]]></category>
		<category><![CDATA[3. Gemeindeleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 4. Jahrhundert feiern Christen das Erntedankfest. Es ist ein Fest, das uns daran erinnert, dass unser tägliches Brot Frucht unserer Arbeit ist und dass Gott uns mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen. Als das Volk Israel in der Wüste hungert, lässt Gott – so erzählt es die Bibel im Buch Exodus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 4. Jahrhundert feiern Christen das Erntedankfest. Es ist ein Fest, das uns daran erinnert, dass unser tägliches Brot Frucht unserer Arbeit ist und dass Gott uns mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen. Als das Volk Israel in der Wüste hungert, lässt Gott – so erzählt es die Bibel im Buch Exodus – Manna vom Himmel regnen. Die Menschen sammeln es auf und werden satt. Sie sind zufrieden und dankbar. Einige jedoch können nicht genug haben. Sie wollen sicherstellen, dass sie auch morgen noch versorgt sind und sammeln mehr, als sie brauchen. Sie versuchen zu horten und das Manna verfault. Der Theologe Ulrich Duchrow nennt diese Geschichte „den klassischen Text für eine gerechte Wirtschaft“. Es gibt genug für alle. Die Bedingung dafür  ist, dass niemand maßlos ist.<br />
Erntedank bedeutet Verantwortung; Erntedank bedeutet Dankbarkeit; Erntedank bedeutet Besinnen auf das Wesentliche.<br />
Wir wollen auch in diesem Jahr wieder Erntedank feiern. Am 3. Oktober – in diesem Jahr außerdem auch noch der zwanzigste Jahrestag der deutschen Einheit – werden wir Gott dafür danken, dass er uns mit allem versorgt was wir brauchen, um wirklich zufrieden zu sein und für die Früchte unserer Arbeit.<br />
Damit der Erntedanktisch unseren Dank widerspiegelt, wäre es gut, wenn jeder etwas dazu beisteuert. Bringt mit, was ihr habt – aus dem Garten, vom Feld, eingekochte Marmelade, selbstgebackenes Brot, Kürbisse, Äpfel, Zucchini, Karotten, Saft – was immer euch in die Hände kommt und eure Dankbarkeit zum Ausdruck bringt, legt es auf den Erntedanktisch. Und dann wollen wir feiern, dass wir &#8211;  Gott sei Dank &#8211; nicht allein sind mit unserer Arbeit, sondern dass Gott unser Tun segnet.<br />
Anja Bär </p>
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		<title>Geistliches Wort</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 21:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Alle]]></category>
		<category><![CDATA[2. Geistliches Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr der Stille könnte unser Tag folgendermaßen beginnen:
Ritual: Mein Weg in den Tag
Entspannen
Ausatmen – einatmen
Sich sammeln
Hinschauen auf eine Blume
Auf ein Bild – eine Kerze
Einem Wort nachsinnen …
Hindenken zu Menschen
Denen ich verbunden bin …
Die Augen schließen
Schweigen
Sich öffnen
Hören
Hier bin ich vor dir, o Gott
Heilende Stille …
Ich atme
Ich öffne die Augen
Hier bin ich
Vor mir der Weg in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr der Stille könnte unser Tag folgendermaßen beginnen:</p>
<p>Ritual: Mein Weg in den Tag<br />
Entspannen<br />
Ausatmen – einatmen<br />
Sich sammeln<br />
Hinschauen auf eine Blume<br />
Auf ein Bild – eine Kerze<br />
Einem Wort nachsinnen …<br />
Hindenken zu Menschen<br />
Denen ich verbunden bin …<br />
Die Augen schließen<br />
Schweigen<br />
Sich öffnen<br />
Hören<br />
Hier bin ich vor dir, o Gott<br />
Heilende Stille …<br />
Ich atme<br />
Ich öffne die Augen<br />
Hier bin ich<br />
Vor mir der Weg in den Tag<br />
Ich bin beschenkt<br />
Ich gehe</p>
<p>Liese Hoefer</p>
<p>Wir wissen, dass unser Leben voller Unsicherheiten ist. Wie oft grübeln wir: Was wird morgen sein? Habe ich im nächsten Monat noch Arbeit? Wird die Diagnose des Arztes meine Befürchtungen bestätigen? Was bringt das nächste Jahr? Wie wird es meinen Kindern gehen?</p>
<p>Wir dürfen beten:<br />
Begleite mich, mein Gott, wenn die Wege steinig werden.<br />
Hilf mir wieder auf, wenn ich deine Hand verloren habe.<br />
Dein Weg ist richtig für mich. Denn du bist es Gott, der mich führt.<br />
Dein starker Arm rettet mich heraus aus Niederlagen und Stürzen.<br />
Du führst nicht in die Irre. Hilf mir, dich nicht aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Von Gott, unserem Herrn, versichert uns der Psalm 23: Er führet uns auf rechter Straße um seines Namens willen. Er ist der Einzige, der den ganzen Weg kennt. Er bürgt für uns mit seinem Namen. Weil seine Liebe uns alle einschließt, schützt er uns mit seinem Siegel. Er gibt im Voraus sein Versprechen, dass er alles, auch das Äußerste für uns tun will. Darum hat er uns mit dem Kreuzeszeichen versehen. Er hat uns eine neue Identität gegeben, die uns an ihn bindet.  Wir sind sein Eigentum mit Entscheidungsfreiheit. Aber auch mit einem tollen Zeugenschutzprogramm.</p>
<p>Damit genießen wir viele Vorzüge. Einer ist die ständige Hotline im Gebet ohne Besetztzeichen. Die ist nicht zu vergleichen mit einer ständigen Verfügbarkeit Gottes. Denn bei ihm lautet die Antwort manchmal auch: Bitte warten. Wenn wir die Antwort akzeptieren, sind wir auf dem richtigen Weg.</p>
<p>Christa Hoefs</p>
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		<title>Gemeindefreizeit &#8211; vier Berichte &#8211; Rita Kluge</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Alle]]></category>
		<category><![CDATA[3. Gemeindeleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ich unsere Reisetasche auspacke, denke ich über das Wochenende nach. Wir hatten gerade zwei wundervolle Tage mit der Gemeinde verbracht, und zwei unserer Kinder sind mit uns gefahren, Julian und Leon. Mein Mann und ich hatten eine lange Woche hinter uns, waren furchtbar erkältet und freuten uns über diese Abwechslung.
Also, Auto gepackt, noch schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Herzlich._1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-824" title="Herzlich._" src="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Herzlich._1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Während ich unsere Reisetasche auspacke, denke ich über das Wochenende nach. Wir hatten gerade zwei wundervolle Tage mit der Gemeinde verbracht, und zwei unserer Kinder sind mit uns gefahren, Julian und Leon. Mein Mann und ich hatten eine lange Woche hinter uns, waren furchtbar erkältet und freuten uns über diese Abwechslung.</p>
<p>Also, Auto gepackt, noch schnell etwas zum Knabbern für die Abende und dann los.</p>
<p>Einige Gemeindemitglieder waren schon da. Freudig und liebevoll wurden wir begrüßt. Sibylle Pegel zeigte uns die Zimmer, und schon war sie wieder los um Neuankömmlinge zu begrüßen.</p>
<p>Den ersten Abend hatten Ruth und Thomas mit einem bunten Programm gestartet. Nach der langen Woche wollen wir uns einfach nur erholen und Spaß haben, ein gemütliches Zimmer, angenehme Zimmernachbarn – und zum Frühstück gerne Kaffee &#8211; oder doch lieber Tee.</p>
<p>Das Abtrocknen in so einer Einrichtung gestaltet sich manchmal etwas schwierig, zum Schluss hat keiner mehr Lust. Man möchte am liebsten verwöhnt werden, mit Ruhe, Workshops, guten Gesprächen oder Spiele ohne Grenzen. Kein Problem: Man geselle sich einfach irgendwo dazu – ist ja alles bestens organisiert.</p>
<p>Beim Mittagessen stellen manche fest: es ist einfach etwas wenig. Meckern kann man ja mal!</p>
<p>Am Nachmittag wurde ein Geländespiel für Jung und Alt angeboten, gut geplant von Uta Hildebrandt. Es hat allen viel Spaß gemacht. Für die Gewinner gab es abends eine Siegerehrung mit Preisen. Ein großes Dankeschön für das Gestalten dieses Spiels und für die vielen Helfer, die ihre Ideen eingebracht hatten.</p>
<p>Doch jetzt werde ich nachdenklich: Haben wir uns eigentlich bei den Fotografen, den Organisatoren, bei allen bedankt, die dieses Wochenende so wunderbar gestalteten &#8211; mit Freude, Witz und Energie?</p>
<p>Danke an die Kinder, die einfach überall mitmachten, mithalfen und mitlachten. Und danke an die Workshop-Mitarbeiter und &#8230;</p>
<p>Also hier ist ein riesiges Dankeschön von jemandem, der am Wochenende nichts gemacht hat, außer sich zu freuen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>DANKESCHÖN!!!</strong></span></p>
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		<title>Gemeindefreizeit &#8211; vier Berichte &#8211; Anna-Marie Bär</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Alle]]></category>
		<category><![CDATA[3. Gemeindeleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geländespiel
„NEIIIIIIN!“, riefen Alina und ich wie aus einem Mund, als wir sahen, dass wir- mal wieder- in einem Team waren. Wir hatten beide die blaue UNO-Karte gezogen.
Diejenigen, die nicht dabei waren müssen wissen, dass Uta ein Geländespiel für unsere Freizeit vorbereitet hatte. Bevor es losgehen konnte zog jeder eine verdeckte UNO-Karte. Dann sollte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><em><span style="text-decoration: underline;">Das Geländespiel</span></em></h1>
<p>„NEIIIIIIN!“, riefen Alina und ich wie aus einem Mund, als wir sahen, dass wir- mal wieder- in einem Team waren. Wir hatten beide die blaue UNO-Karte gezogen.</p>
<p><a href="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Instructions.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-812" title="Instructions" src="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Instructions-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Diejenigen, die nicht dabei waren müssen wissen, dass Uta ein Geländespiel für unsere Freizeit vorbereitet hatte. Bevor es losgehen konnte zog jeder eine verdeckte UNO-Karte. Dann sollte man sich mit den Leuten zusammenfinden, die die gleiche Kartenfarbe hatten wie man selbst. Und Alina und ich waren, wie schon gesagt, in einer Gruppe. Aber eigentlich war das gar nicht schlimm. Außerdem waren noch viele andere, nette Leute in unserer Gruppe.</p>
<p>Das Geländespiel war in vier Stationen eingeteilt, und jede Gruppe sollte jede Station abarbeiten. An jeder Station gab es jemanden, der die Regeln erklärte und aufpasste, dass wir auch ja nicht schummelten. Da waren Aufgaben in der Natur zu lösen, Gedichte aufzuschreiben, ein riesengroßer Rochen mittels Stelzen, Inlineskates, Bobbycar und ähnlicher Geräte zu retten. Dabei stellte sich heraus, dass absolute Großmeisterin im Stelzenlaufen Laureen Kluge ist, die auf Stelzen immerhin drei Stufen elegant nach oben lief.</p>
<p>Glücklich waren diejenigen zu nennen, die gern und viel Scrabble spielen. An unserer dritten <a href="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/shit-happens2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-815" title="shit happens!" src="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/shit-happens2-300x200.jpg" alt="" width="148" height="98" /></a>Station hatten wir nämlich den Auftrag, aus drei Packungen „Russisch Brot“ möglichst viele Hauptwörter zu bilden, sie aber nicht wie bei Scrabble aneinander zu legen. Zusatzpunkte gab es für sinnvolle Sätze und 100 Bonuspunkte für das Legen eines Bibelverses. Am Ende durften (oder mussten) wir das ganze „Russisch Brot“ aufessen, um Beweismaterialien zu vernichten.</p>
<p>Unsere letzte Station war die größte Herausforderung. „Ohne Worte“ – so ihr vielsagender Name. Wir durften nicht reden, keinen Mucks von uns geben, denn das gab sofort Minuspunkte. Mittels Pantomime sollten wir Begriffe aus dem Alltag darstellen und die Verständigung der Gruppe untereinander war ausschließlich mittels Stift und Zettel erlaubt. Darzustellen waren: ein Regal aufbauen, auf den Dachboden steigen, eine Schneeballschlacht darstellen – um nur ein paar dieser Aufgaben zu nennen.</p>
<p><a href="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Herta-und-Walter1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-816" title="Herta und Walter" src="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Herta-und-Walter1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Nach viel Lachen, Aufregung, Laufen und Rätseln war das Geländespiel auch schon zu Ende und ich denke ich spreche im Namen aller die mitgemacht haben, wenn ich sage, dass wir sehr, sehr viel Spaß hatten. Danke Uta, dass du dir so viel Mühe gemacht hast, um uns den Samstagnachmittag so schön wie möglich zu machen!!!</p>
<p>Am  Abend gab es dann noch die Siegerehrung samt Urkunde und meine Gruppe hat gewonnen….ich denke, dass wir uns das verdient haben.</p>
<p><a href="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Grins.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-817" title="Grins!" src="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Grins-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>Gemeindefreizeit &#8211; vier Berichte &#8211; Anja Dohmeyer</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Alle]]></category>
		<category><![CDATA[3. Gemeindeleben]]></category>

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		<description><![CDATA[
GEMEINDE AUF TOUREN
Vom 23. bis zum 25. April waren wir als Gemeinde unterwegs; fast 70 Personen waren nach Oese angereist, um miteinander ein wundervolles Wochenende zu verbringen. Die Sonne strahlte, als alle mehr oder weniger gestresst ankamen – und sie schien das ganze Wochenende.
Nach dem  Abendbrot fand ein Begrüßungsabend mit kreativen Spielen statt, danach gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Oldy-and-youngster._-Hahaha.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-806" title="Oldy and youngster._ Hahaha!" src="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Oldy-and-youngster._-Hahaha-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>GEMEINDE AUF TOUREN</strong></span></p>
<p>Vom 23. bis zum 25. April waren wir als Gemeinde unterwegs; fast 70 Personen waren nach Oese angereist, um miteinander ein wundervolles Wochenende zu verbringen. Die Sonne strahlte, als alle mehr oder weniger gestresst ankamen – und sie schien das ganze Wochenende.</p>
<p>Nach dem  Abendbrot fand ein Begrüßungsabend mit kreativen Spielen statt, danach gab es verschiedene Möglichkeiten, den Abend zu genießen. An verschiedenen Plätzen im und ums Haus wurde gespielt, gesungen, Filme geschaut oder einfach „nur“ bei Wein, Bier und Knabbersachen die Gemeinsamkeit genossen.</p>
<div id="attachment_802" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/P100424_1437431.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-802" title="P100424_143743" src="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/P100424_1437431-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Herta und Hans im Elektroauto</p></div>
<p>Der Samstagmorgen begann mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang. Nach dem Frühstück konnte man an verschiedenen Workshops teilnehmen. Es gab ein reichhaltiges Angebot: von stillem Gehen, Autofahren ohne Benzin, Musik machen, Ballspielen, Meditieren,  bis zum Modellieren mit Ton. Toben macht hungrig, ab ging’s zum Mittagessen…  Folgender Dialog wurde dabei aufgeschnappt: „OK, es gibt Suppe und da steht Nachtisch.. was gibt’s als Hauptgang??“ „Ich fürchte, die Suppe ist der Hauptgang.“…“ „Grmpf!“</p>
<p>Nach einer Mittagspause gab es ein wunderbar organisiertes Geländespiel, an dem Jung und Alt teilnehmen konnten. Es wurde herzhaft gelacht, gerätselt, pantomiert und wild in der Natur herum gesprungen. Die Siegerehrung erfolgte nach dem Abendessen, und der Abend wurde dann mit einem Lagerfeuer inklusive Stockbrotbacken abgeschlossen.<a href="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Teamwork.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-803" title="Teamwork" src="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Teamwork-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Der Gottesdienst am Sonntag war in herrliche Dekorationen mit Schätzen aus der Umgebung eingebettet. Er ließ uns zurückschauen auf ein buntes, lachendes, manchmal nachdenkliches, kreatives und vor allem gemeinsames Wochenende. Nach dem Mittagessen traten wir den Rückweg an.</p>
<p>Es war ein  Fest!</p>
<p>Anja Dohmeyer</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeindefreizeit &#8211; vier Berichte &#8211; Anneliese Arning</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Alle]]></category>
		<category><![CDATA[3. Gemeindeleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon zum dritten Mal waren wir als Gemeinde, Groß und Klein, Alt und Jung, in dem schönen Freizeitheim in Oese. Auch für uns Senioren waren es wunderbare Tage. In allen Gruppen spielten wir mit. Am Freitagabend machten wir ein Kennenlern-Spiel. Es wurden alle durcheinander gewürfelt, und auch wir Senioren lernten diejenigen näher kennen, zu denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon zum dritten Mal waren wir als Gemeinde, Groß und Klein, Alt und Jung, in dem schönen Freizeitheim in Oese. Auch für uns Senioren waren es wunderbare Tage. In allen Gruppen spielten wir mit. Am Freitagabend machten wir ein Kennenlern-Spiel. Es wurden alle durcheinander gewürfelt, und auch wir Senioren lernten diejenigen näher kennen, zu denen wir sonst nur „Guten Tag“ sagen.</p>
<p>Das Wetter war herrlich. Es verwöhnte uns. Das Lagerfeuer am Samstagabend war großartig. Der vorher nicht geplante, spontane, kreative Gottesdienst am Sonntag hat bestens geklappt.</p>
<p>Nach dem Mittagessen und einer Tasse Kaffee machten sich alle auf den Heimweg.</p>
<p>Anneliese Arning</p>
<p><a href="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/20100424-_IGP2587-Bearbeitet.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-797" title="20100424-_IGP2587-Bearbeitet" src="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/20100424-_IGP2587-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauenfrühstückstreffen am 27. März &#8211; eine Erinnerung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Alle]]></category>
		<category><![CDATA[3. Gemeindeleben]]></category>
		<category><![CDATA[5. für Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Etwa 80 Frauen kamen in unser Gemeindehaus und genossen zunächst ein köstliches Frühstück zubereitet von Regine Suerken-Kompa an frühlingshaft gedeckten Tischen. Eine Freude für Augen und Gaumen. Anschließend wurden in fröhlicher Stimmung Frühlingslieder gesungen, die Hildegard Credo auf dem Klavier begleitete. Danach folgte das interessante, locker vorgetragene Referat von Marianne Ekelmann zum Thema: 
Der Sprachlosigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Frauenfrühstück-Bild-21.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-792" title="----Frauenfrühstück Bild 2" src="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Frauenfrühstück-Bild-21-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Etwa 80 Frauen kamen in unser Gemeindehaus und genossen zunächst ein köstliches Frühstück zubereitet von Regine Suerken-Kompa an frühlingshaft gedeckten Tischen. Eine Freude für Augen und Gaumen. Anschließend wurden in fröhlicher Stimmung Frühlingslieder gesungen, die Hildegard Credo auf dem Klavier begleitete. Danach folgte das interessante, locker vorgetragene Referat von Marianne Ekelmann zum Thema:<strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>Der Sprachlosigkeit ein Schnippchen schlagen … schlagfertig reagieren</em></strong>.</p>
<p>Dabei ging es nicht um Schlagfertigkeit, die den anderen verletzt, sondern um einfühlsame, gewaltfreie Kommunikation. Man bekam Hinweise, wie man der Sprachlosigkeit entgeht und angemessen und besonnen in kritischen Situationen reagieren kann.</p>
<p>Ein erfrischender Vortrag, in dem auch gelacht werden durfte!</p>
<p>Lisel Onken</p>
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		<title>Blumen auf dem Altartisch &#8211; Dank und Anregung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Alle]]></category>
		<category><![CDATA[3. Gemeindeleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahrzehnt lang haben Gaby und Uwe Hoffmann mit viel Engagement und Geschick den Altartisch geschmückt. Es sah &#8211; und sieht &#8211; immer wieder toll aus, und wir danken euch für alle Mühe,  durch die wir diese „Sinnesfreuden&#8221; genießen durften.
Nun habe ich diese Aufgabe übernommen &#8211; und neue Besen kehren bekanntlich auch aus&#8230;
Deshalb wollen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahrzehnt lang haben Gaby und Uwe Hoffmann mit viel Engagement und Geschick den Altartisch geschmückt. Es sah &#8211; und sieht &#8211; immer wieder toll aus, und wir danken euch für alle Mühe,  durch die wir diese „Sinnesfreuden&#8221; genießen durften.</p>
<p>Nun habe ich diese Aufgabe übernommen &#8211; und neue Besen kehren bekanntlich auch aus&#8230;</p>
<p>Deshalb wollen wir uns gemeinsam an einige Veränderungen wagen. In Zukunft wird im Foyer eine Liste aushängen, in der jeder sich eintragen kann, der den Altartisch gestalten möchte. Dabei geht es nicht in erster Linie um Ästhetik, sondern um persönliches Gestalten. Ein selbstgepflückter Wiesenblumenstrauß oder ein Kräuterstrauch ist genauso willkommen wie ein einzelner Zweig &#8211; auch ein Stein, eine Muschel oder ein Stück aus dem eigenen Haushalt ist gern gesehen. Nach Absprache mit dem Liturgen seid ihr herzlich eingeladen, den gezeigten Schatz auch zu erklären, z.B. wenn ihr mit dem Ausstellungsstück einen Dank an Gott, eine Erinnerung oder Fürbitte verbinden möchtet. <span style="text-decoration: underline;">D</span>azu laden wir alle ein &#8211; Groß und Klein, Alt und Jung. Auch eine selbstgebaute Lego Landschaft, eine Playmobil Szene, ein gemaltes Bild oder eine Bastelarbeit können den Gottesdienst bereichern. Wagt es einfach und probiert euch als Gestalterlnnen aus!</p>
<p>Auf diese Weise kann sich jeder am Gottesdienst beteiligen &#8211; und wir lernen neue Künstler kennen.</p>
<p>Umgekehrt lade ich auch ein, „Mut zur Lücke&#8221; zu haben. Wenn es an einem Sonntag mal keinen Schmuck gibt, lenkt auch nichts von der Bibel ab, deren Inhalt ja für unser Leben das Wesentliche enthält. Es kann aus verschiedenen Gründen passieren, dass außer Bibel und Kerze der Tisch leer bleibt &#8211; und Raum für eigene Ideen lässt.</p>
<p>Nun bin ich sehr gespannt auf eure Reaktionen und freue mich auf eure Mitarbeit, Experimente und mehr!</p>
<p>Uta Hildebrand</p>
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		<title>Feste feiern</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3. Gemeindeleben]]></category>

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Gemeindegeburtstag, Tauffest und Pfingsten!!! Wenn das nicht Anlass genug war, ordentlich zu feiern &#8211; was dann???
Am Samstagabend schauten wir als Gemeinde zurück auf 65 bewegte Jahre. Es gab Fotos, Döntjes, Filme und viel, viel Grund zum Lachen und zum Staunen! Da lebten Musiktalente wieder auf, es gab eine spontane Chor-Neu-Alt-Session, man wunderte sich über Frisuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Kollage-Fest.jpg"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Kollage-Fest1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-779" title="Kollage Fest" src="http://www.baptisten-lesum.de/wp-content/Kollage-Fest1-300x86.jpg" alt="" width="300" height="86" /></a></p>
<p>Gemeindegeburtstag, Tauffest und Pfingsten!!! Wenn das nicht Anlass genug war, ordentlich zu feiern &#8211; was dann???</p>
<p>Am Samstagabend schauten wir als Gemeinde zurück auf 65 bewegte Jahre. Es gab Fotos, Döntjes, Filme und viel, viel Grund zum Lachen und zum Staunen! Da lebten Musiktalente wieder auf, es gab eine spontane Chor-Neu-Alt-Session, man wunderte sich über Frisuren und Moden….  Begleitet von einem wunderbaren Buffet war es ein wunderbarer Abend.</p>
<p>Am Sonntagmorgen füllte sich die Kirche früher als gewohnt, es gab Kaffe und Frühstück.</p>
<p>Als um halb elf der Gottesdienst begann, war jeder Platz besetzt und nicht nur die Täuflinge waren kribbelig aufgeregt. Der Gottesdienst war geprägt von Freude, Lachen und gemeinsamem Lob an Gott. Es war wirklich Pfingsten geworden, der Geist Gottes war deutlich zu spüren. Den Höhepunkt bildete dann die Taufe von Konny und Flo, die so in die Gemeindefamilie aufgenommen wurden. Ein Fest voller Gesang, Lachen und Freude!</p>
<p>Nach dem Gottesdienst lockte die Sonne die Festgesellschaft in den Garten, wo auch das Mittagessen gereicht wurde. Es gab viele Beiträge, Grußworte und Musikeinlagen von alten Bekannten, Kinder tobten, Erinnerungen wurden ausgetauscht und manchmal wunderte man sich, wen man alles gar nicht oder trotzdem wieder erkannte….</p>
<p>Ein einladendes Kuchenbuffet und Kaffee rundeten den Nachmittag ab, und als eigentlich schon längst   offiziell Schluss war, saßen noch viele im  Garten und genossen die Sonne, die Stimmung, die Musik und die Begegnung.</p>
<p>Wir schauen zurück auf ein tolles Fest!</p>
<p>Das machen wir wieder, oder????</p>
<p>Anja Dohmeyer</p>
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